Zukunftsthemen und 
Innovationen

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Technik, die der Umwelt nützt, Spitzenforschung auf höchstem Niveau: In deutschen Unternehmen, Hochschulen und Forschungsinstituten entstehen jeden Tag Ideen für morgen.

Deutschland ist ein „Land der Ideen“. Das zeigen die mehr als 80 Nobelpreise, die bisher schon an Deutsche gingen. In Chemie etwa bekam 2014 Stefan W. Hell die Auszeichnung. Er entwickelte ein superauflösendes Mikroskop. Für die guten Ideen stehen auch die vielen Teilnehmer des Wettbewerbs „Jugend forscht“. Hier reichen Schülerinnen und Schüler ihre naturwissenschaftlichen Erfindungen ein. Etwa, wie man Strom aus Joghurt gewinnen kann oder wie sich Stroh umweltfreundlich in Papier verwandeln lässt. Mehr als 235.000 Nachwuchswissenschaftler haben in 50 Jahren schon teilgenommen. Entwicklungen, die gut für die Umwelt sind, stehen heute besonders hoch im Kurs: Deutschland gehört zu den führenden Ländern bei „grünen Technologien“, die dem Umweltschutz oder der Nutzung Erneuerbarer Energien dienen. Zwei Millionen Menschen arbeiten in Deutschland heute schon in der Umwelttechnologie. Deutschland gehört zu den Vorreitern in der internationalen Klimapolitik. Mit vielen Initiativen soll verhindert werden, dass die globale ­Erwärmung weiter fortschreitet und Lebensgrundlagen zerstört.

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